16 November 2019, 10:00
Ex-LGBT-Personen beten in Rotunde des Kapitols in Washington
 
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Sie beteten um Verzeihung für ihre Sünden und das Offenbarwerden der göttlichen Wahrheit über Mann und Frau.

Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)
Eine Gruppe ehemaliger Homosexueller und Transgender-Personen hat am 30. Oktober in der Rotunde des Kapitols in Washington D.C. im Namen des Landes für die Vergebung der Sünden praktizierter Homosexualität und des Transgenderismus gebetet.

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Sie ist Teil einer größeren Gruppe, die sich bei Mitgliedern des Kongresses gegen den „Equality Act“ und gegen den „Therapeutic Fraud Prevention Act“ einsetzt. Der „Equality Act“ soll Diskriminierung auf Grund von Geschlecht, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Schwangerschaft oder „geschlechtsspezifischer Stereotypen“ verbieten.

Kurz bevor sie das Kapitol betraten, im dem die beiden gesetzgebenden Körperschaften der USA, Senat und das Repräsentantenhaus, untergebracht sind, hatte der Nachrichtensender NBC eine Meldung veröffentlicht, in welcher behauptet wurde, die Gruppe wolle sich gegen „LGBTQ-Rechte“ einsetzen. Das war jedoch nicht Absicht dieses Besuches. Die Mitglieder sprachen jedoch nicht über „LGBTQ-Rechte“, sondern wie sie selbst Heilung und Erfüllung gefunden hatten, indem sie die „Lügen der LGBT-Ideologie“ zurückgewiesen und sich Jesus Christus zugewandt hatten.

Sie baten Gott um Vergebung für ihre Sünden und um seine Barmherzigkeit. In einem weiteren Gebet ersuchten sie Gott, er möge den Menschen die Wahrheit über Mann und Frau zeigen und ihre Verwirrung beenden. Menschen die anderer Ansicht seien, seien nicht ihre Feinde, es sei ihnen klar, dass sie nur einen Feind hätten. Abschließend beteten sie für ein Erwachen des Landes.


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