04 September 2019, 11:30
„Cui bono? Welche ‚List der Idee‘ steckt hinter dem Ganzen?“
 
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„Mit Entsetzen, tiefer Bestürzung und Trauer verfolge ich mit vielen Kollegen die in einer Nacht- und Nebelaktion durchgesetzten Entscheidungen“ – Offene Stellungnahme zu den Turbulenzen um das Institut Papst Johannes Paul II. - Von Norbert Martin

Rom (kath.net) Offene Stellungnahme zu den Turbulenzen um das „Familieninstitut „Papst Johannes Paul II.” in Rom

Gerichtet an:
Erzbischof Vincenzo Paglia, Großkanzler des Instituts
Msgr. Pierangelo Sequeri, Präsident des Instituts
Kardinal Giuseppe Versaldi, Präfekt der Bildungskongregation
Erzbischof Vincenzo Zani, Sekretär der Bildungskongregation

Durch die breite Berichterstattungen in den Medien (Tagespost, kath.net, CNA und viele andere im Ausland) und die Veröffentlichungen des Briefes der Studentenvertreter des Instituts mit inzwischen über 1.500 Unterschriften von Studenten und Alumnen, sowie des ausführlichen Interviews des Vize-Präsidenten Prof. Granados sowie den Interviews der Professoren Melina, Grygiel und von Prof. Pesci von der staatlichen Universität La Sapienza/Rom, sind die Tatsachen und die momentane Lage des „Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie“ Instituts an der Lateran-Universität in Rom, das Papst Johannes Paul II. 1981 gegründet hat, allgemein bekannt. Deshalb setzen wir deren Kenntnis im Folgenden voraus.

Seit meiner (Prof. Martin) Berufung als erster Soziologe an das Institut durch Papst Johannes Paul II. 1981 war ich für ca. zwei Jahrzehnte mit seinem Auf- und Ausbau durch seinen ersten Präsidenten, dem späteren Kardinal Prof. Dr. Carlo Caffarra, vertrauensvoll verbunden. In mehreren Sitzungen mit dem gesamten internationalen Lehrkörper zusammen mit Papst Johannes Paul II. wurden damals die Vision des Papstes und seine Zielsetzung intensiv beraten. Der Papst (und nach ihm auch gleichermaßen Papst Benedikt XVI.) erhofften sich mit der Gründung dieses neuartigen Instituts eine weitreichende Erneuerung der katholischen Theologie und Pastoral von Ehe und Familie. Wir alle waren und sind überzeugt, dass der Kirche und Welt von der göttlichen Vorsehung in Papst Johannes Paul ein charismatischer Neuaufbruch auf dem Gebiet der kirchlichen Ehelehre geschenkt wurde (anthropologische Begründung von „Humanae vitae“, Personalismus, Entfaltung des Ehesakraments usw.), der zugleich ein Bollwerk darstellt gegen inzwischen aufgekommene familienfeindliche Ideologien.

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Das Institut entwickelte unter der Führung seines Präsidenten und führenden Moraltheologen Carlo Caffarra (zuletzt Kardinal von Bologna), seiner Nachfolger Kardinal Angelo Scola (Mailand) und Livio Melina in den folgenden Jahrzehnten eine enorme Wirkung und Ausbreitung in vielen Ländern der Erde (Gründung verschiedener Filialinstitute). Ich kann aus eigenem Erleben bekunden, wie hier in freundschaftlicher Zusammenarbeit ein interdiziplinäres und internationales Institut aufgebaut wurde, in dem in bisher unbekannter Weise verschiedene Disziplinen und deren Professoren und Dozenten (Theologie, Soziologie, Anthropologie, Pädagogik, Spiritualität, Psychologie, NER, Politologie) integrativ in Hinsicht auf das Ehe- und Familienthema zusammen lehrten und forschten.

Diese segensreiche Entfaltung fand nun ein abruptes Ende durch das eigenwillige Vorgehen des von Papst Franziskus neu eingesetzten Großkanzlers Erzbischof Paglia und des neuen Präsidenten Mons. Sequeri. Mit Entsetzen, tiefer Bestürzung und Trauer verfolge ich mit vielen Kollegen in aller Welt die in einer beispiellosen „Nacht- und Nebelaktion“ durchgesetzten Entscheidungen: die Ersetzung der alten durch neue Statute, die Entlassung aller Professoren und die neuen Studienbedingungen für die Studenten. Das alles stellt uns vor die Fragen: Cui bono? Was geht hier vor? Welche „List der Idee“ steckt hinter dem Ganzen? Welche Motivationen, ideologischen Absichten und zielführenden Handlungsstrategien bestimmen die Akteure? Kann es sein, dass die von seinem Gründer vorgegebene Linie der Orientierung an der bisherigen Lehre der Kirche (z. B. die Enzykliken und Apostolischen Lehrschreiben Humanae vitae, Fides et ratio, Veritatis splendor, Evangelium vitae usw.) den leitenden Personen teilweise obsolet erscheint und man mit allen erdenklichen Mitteln eine „liberalere“ Wende herbeiführen will, was nur gelingen würde, wenn damit die Abschaffung der ursprünglichen Vision Papst Paul II. einherginge?

Es heißt, eine „Neugründung sei notwendig“ geworden, weil „bestimmte Aspekte nicht mehr zeitgemäß“ seien. Welche Aspekte sind das und welche sind jetzt „zeitgemäßer“? Die Fragen beziehen sich ganz offensichtlich in erster Linie auf das Fachgebiet der Moral. Es ist bekannt, dass hier in der Kirche seit langem ein erbitterter Kampf zwischen verschiedenen Richtungen tobt. Wurde Prof. Livio Melina und allen anderen Entlassen vielleicht ihre Treue zu Humanae vitae und Veritatis splendor, ihre Orientierung an der Lehrtradition der Päpste von Paul VI. über Johannes Paul II. bis zu Benedikt XVI. zum Verhängnis? Missfällt den aktuellen Hochschul-Autoritäten diese theologische Ausrichtung? Warum diese subtil-hintergründige Vorgehensweise? Warum kämpft man nicht „mit offenem Visier“?

Es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis das am Gründer des Instituts orientierte Lehrpersonal durch ein neues ersetzt ist, das dann den neuen, „zeitgemäßeren Aspekten“ entspricht. Darauf weisen die jetzt schon Druck erzeugenden willkürlichen Restriktionen auf die Dozenten (z. B. auf Prof. Grygiel vom Woityla-Lehrstuhl des Instituts, Prof. Luisa di Pietro – beide wurden inzwischen entlassen) und andere hin. Wenn statt dessen Dozenten Lehraufträge erhalten, die über die moralische Rechtmäßigkeit von Verhütung nachdenken oder homosexuelle Handlungen in manchen Situationen für möglich und akzeptabel halten, dann wird der Relativismus deutlich, der hier die Grundlagen der diesbezüglichen kirchlichen Lehre zerstört. Die Handlungen des Menschen werden in der Folge dann nicht mehr nach den Grundsätzen einer naturrechtlich begründeten Morallehre beurteilt, nach der es „in sich“ schlechte und böse Handlungen gibt („intrinsice malum“), die dem Menschen immer und unter allen Umständen verboten sind.

Vielmehr werden dann seine Handlungen nach den Grundsätzen einer neuen, der sog. „autonomen Moral“ (Proportionalismus, Güterabwägung) vom Menschen selbst abwägend als „gut oder böse“ qualifiziert, bzw. nach ihren Folgen beurteilt (Konsequentialismus). Das ist eine Lehre, die der von Papst Johannes Paul II. vertretenen und an seinem Institut bisher gelehrten diametral entgegensteht und die in der Enzyklika „Veritatis splendor“ 1993 eindeutig als nicht katholisch verworfen wurde. Man lese in diesem Zusammenhang auch die luzide Analyse der eigentlichen Hintergründe der „Missbrauchskrise“, die kürzlich von Papst Emeritus Benedikt XVI. vorgelegt wurde und in der die verderbliche Rolle dieser sog. „autonomen Moral“ und der 68-er Revolution deutlich dargestellt sind. Der Freiburger Moraltheologe Schockenhoff hat eben erst in einem Vortrag vor der deutschen Bischofskonferenz mit Bezug auf diese bisher in der Kirche abgelehnte autonome Moral öffentlich die „Theologie des Leibes“ von Papst Johannes Paul II. kritisiert und zurückgewiesen.

Offenbart sich hier vielleicht der tiefste und eigentliche Grund der Zerstörung des bisherigen römischen Instituts: die Ersetzung eines an der naturrechtlichen Begründung der Moral insgesamt orientierten Lehrpersonals durch einen die „autonome Moral“ akzeptierenden Lehrkörper?

Nachdem der erste Pulverdampf sich langsam verzieht, wird das Ausmaß des Schadens sichtbar: Zunächst ist offensichtlich, dass hier in eklatanter Weise gegen Recht und Gesetz der in der europäischen Universitätstradition sich herausgebildeten Verfahrensregeln verstoßen worden ist. Insofern kann man den Protest, der sich allenthalben im akademischen Raum der kirchlichen und weltlichen Universitäten gegen diese unverhohlene Verletzung und Missachtung der akademischen Freiheit erhebt, verstehen und voll unterstützen. Es sind ja keinerlei persönlich oder wissenschaftlich relevante Vergehen der beiden hauptbetroffenen und Knall auf Fall von ihren festen Lehrstühlen entlassenen Professoren Melina und Noriega und aller übrigen bekannt, auf Grund derer man ihnen – ohne fairen Prozess, ohne Anhörung oder Gerichtsverfahren, ohne Beteiligung der legitimierten Gremien – von heute auf morgen die Lehrstühle entzogen hat. Das gleiche gilt für die übrigen Professoren, die jetzt entlassen sind und auf ihre eventuelle neuerliche Einstellung warten. Von was und wem ist diese Neueinstellung abhängig, nachdem ihre Qualifikation bei ihrer ersten Einstellung schon geprüft wurde? Haben sie eine erwartete Beflissenheit vermissen lassen? Spielen hier Aspekte eines bestimmten „Wohlverhaltens“ (wem gegenüber?) eine Rolle, ihre „Eignung“ hinsichtlich neuer kirchlicher Orientierungen der Lehre oder irgendwelche Missliebigkeiten? Der Willkür und den evtl. interessegesteuerten subjektiven Entscheidungen derer, die die Macht haben, sind hier Tür und Tor geöffnet. Die Unsicherheit schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen dieser Professoren.

Führt man sich die Summe der Neuerungen insgesamt vor Augen, dann kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es letztlich hinter den Nebelkerzen und durchsichtigen Intrigen tatsächlich ein verborgenes Ziel gibt: die Zerstörung des Erbes von Papst Johannes Paul II., das Beiseiteschieben der grundlegenden Dokumente seines Pontifikates (Familiaris consortio, Fides et ratio, vor allem auch Veritatis splendor und Evangelium vitae und anderer Lehrschreiben), sowie der Mittwochskatechesen zur „Theologie des Leibes“, deren Lehre und Verbreitung eben beginnen, europaweit eine segensreiche Wirkung zu entfalten. Dafür nimmt man den beispiellosen Eingriff in die akademische Freiheit und in die Selbstverwaltungskompetenz der universitären Gremien in Kauf. Welche Folgen dieser Paukenschlag insgesamt für die kirchlichen Hochschulen weltweit und insbesondere die römischen haben wird (die ja an die europäisch-universitären Standards durch juristische Verträge gebunden sind - u.a. auch durch den sog. „Bologna-Prozess“), ist noch gar nicht absehbar - aber dass die Folgen schwerwiegend sein werden, ist jetzt schon klar. Wie ein pyroklastischer Strom bei einem Vulkanausbruch werden sich die Folgen durch die universitäre Landschaft verbreiten. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier die für die Misere Verantwortlichen Papst Franziskus ein Kuckucksei ins Nest gelegt haben!

Betrachtet man den allgemeinen Niedergang des Glaubens - vor allem in Europa -, dann wird deutlich, welch ein Geschenk der Vorsehung das Pontifikat des heiligen Papstes Johannes Paul II. mit seinen Initiativen der „Familiensynode 1980“, des „Päpstlichen Rates für die Familien“, des „Instituts Johannes Paul II.“ und seine verschiedenen Lehrschreiben darstellen. Welche „Fehlentwicklungen“ und Gefahren müssten denn korrigiert werden – wenn nicht die, dem Zeitgeist vielleicht ungenügend widerstanden zu haben, dem Ehe, Familie und die diesbezügliche Lehre der Kirche ein Dorn im Auge sind?

Das Vorgehen der Akteure zeigt ein Doppeltes: fehlende Dialogbereitschaft, die von ihrem Vorgesetzen Papst Franziskus immer wieder für alle Ebenen des Vatikans angemahnt wird, und ausgeprägten Klerikalismus als Machtmissbrauch, den der Papst oftmals beklagt hat. Hier offenbart sich nicht selbstloser Dienst an der Sache sondern kalte Herrschaft. Die Instrumentalisierung des Instituts, seiner Professoren und Studenten (s. deren Reaktionen) hat einen Schwelbrand entfacht mit noch unabsehbaren Folgen für die Reputation der Kirche auf dem Gebiet der universitas; für die Gegner der Lehre der Kirche sind es auflodernde Freudenfeuer

Wo ist die Feuerwehr, die diesen Brand löscht? Wie kann man sich eine Lösung der verfahrenen Situation vorstellen? Man gewinnt beim Abwägen aller bisher bekannter Tatsachen den Eindruck, dass hier ein bewusst andere Ziele anvisierender Lenker großen Schaden anrichtet – woraus sich vernünftigerweise nur eine klare Konsequenz ergibt: Man muss ihn entlassen und durch einen vertrauenswürdigen Steuermann ersetzen, der den status-quo-ante wieder herstellt (Zurücknahme der autoritären Maßnahmen, vor allem der Wiedereinsetzung der grundlos entlassenen Professoren), damit das Institut in Ruhe seine bisherige segensreiche Wirkung weiter entfalten kann. Der Schlüssel dazu liegt bei Papst Franziskus.

Eine der weitreichendsten Folgen der Vorgänge am Institut dürften die für die zukünftige Entwicklung der „Theologie des Leibes“ sein. Diese Lehre, deren Entdeckung, Entfaltung und Bedeutung für die Theologie insgesamt nach George Weigel im 21. Jahrhundert „wie eine Bombe hochgehen“ wird, erfährt eine akademische Bedeutung im deutschsprachigen Raum nur an der „Theologischen Hochschule Benedikt XVI.“ in Heiligenkreuz bei Wien (daneben gibt es vielversprechende Projekte in Deutschland, Frankreich, Österreich, Holland und weiteren Ländern, vor allem auch den USA, die sich mehr und mehr vernetzen). Offensichtlich schätzt Papst Franziskus diese Lehre seines Vorgängers hoch, denn in seinem Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (Über die Liebe in der Familie) zitiert er elfmal aus der „Theologie des Leibes“ und insgesamt 24mal aus „Familiaris consortio“, der großen Summa seines heiligen Vorgängers über die Familie. Umso weniger ist der jetzt vollzogene scharfe Bruch in der Entwicklung des Instituts zu verstehen, zumal Papst Franziskus noch im September 2017 seinem Vorgänger Johannes Paul II. eine „weitblickende Intuition“ (s. Brief der Studenten) bei der sog. „Neugründung“ des Familieninstituts bescheinigt hatte. Man wird abzuwarten haben, welche Bedeutung die „Theologie des Leibes“ in der weiteren Zukunft des Instituts noch haben wird – bisher spielte sie in Lehre und Forschung eine zentrale Rolle. Hoffen wir, dass ihre weltweite Entfaltung durch den „Tsunami“, der momentan über das Institut fegt, nicht abgewürgt wird und sie ihre segensreiche Wirkung für eine moderne, genuin katholische Ehekatechese, von der schon so viel junge Eheleute angezogen wurden, auch in Zukunft entfalten kann.

Prof. em. Dr. Norbert Martin, Universität Koblenz; von 1981-1993 Soziologe am Institut Johannes Paul II.; Vizepräsident des „MEDO-Instituts in Rolduc/Holland; Auditor der Bischofssynode über die Familie 1980; Mitglied des „Päpstlichen Rates für die Familie“ von 1981 – 2016; Professor am Studiengang „Theologie des Leibes“ an der Theologischen Hochschule „Benedikt XVI.“ in Heiligenkreuz bei Wien

Prof. em. Dr. Manfred Spieker, Christliche Soziallehre an der Universität Osnabrück
Prof. Dr. Katrin Keller, Doz. an der Universität Koblenz und am Interdiziplinären Zentrum für Gesundheitswissenschaften der PTH Vallendar

Dozentin Renate Martin, Ehespiritualität am Medo-Institut in Rolduc/Holland und Studiengang „Theologie des Leibes“ an der Theologischen Hochschule „Benedikt XVI.“ in Heiligenkreuz bei Wien; von 1981 – 2016 Mitglied des „Päpstlichen Rates für die Familie“; Auditorin der Bischofsynode über die Familie 1980

Akademischer Direktor Dr. Helmut Müller i. R., Sozialethik, Moraltheologie und Philosophie an der Universität Koblenz

Prof. Dr. Jean Marie Meyer, Philosophe Agrégé de l’Univerité 1 de Paris

Prof. Dr. Thibaut-Colliste, Pilosophe Agrégé de l’Université 1 de Paris

Archivbild: Papst Johannes Paul II.


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