07 November 2018, 09:30
Migrantenansturm auf Spanien: Sozialisten machen Kehrtwende
 
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Schluss mit der "Willkommenskultur" in Spanien: Sozialistische Regierung lässt inzwischen deutlich mehr Flüchtlinge zurückfliegen als dies unter der konservativen Vorgängerregierung der Fall war.

Spanien (kath.net)
Schluss mit der "Willkommenskultur" in Spanien. Nur wenige Monate nach dem medialen Jubel über die neue sozialistische Regierung Spaniens, die als Vorbild der EU bei der Willkommenskultur gefeiert wurde, machen Spaniens Sozialisten eine Kehrtwende in ihrer Politik. Dies berichtet "Focus Online". Nach 10.000 Migranten im Oktober lässt die spanische Regierung nun auch deutlich mehr Flüchtlinge zurückfliegen als dies unter der konservativen Vorgängerregierung der Fall war. Allein in den Sommermonaten Juni, Juli und August wurden mehr als 19.000 Menschen abgeschoben.

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Laut Medienberichten war Spanien bereits nach wenigen Wochen von der Menge der Flüchtlinge völlig überfordert. Inzwischen könnte es bereits mehr als 1 Million Menschen "ohne Papiere" in Spanien geben. Viele Migranten vernichten die Pässe nach der Ankunft bewusst, um nicht in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden zu können. Auch Minderjährige dürfen nicht abgeschoben werden. Dementsprechend überfüllt sind inzwischen die Heime für Kinder und Jugendliche.

Mit Marokko wurden inzwischen "Expressabschiebungen" vereinbart. Fängt die spanische Polizei an der Grenze Migranten ab, werden diese direkt Marokko übergeben.

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