09 September 2018, 10:00
Lebensschutz und Religionsfreiheit weiter auf Trumps Agenda
 
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Viele der von seiner Regierung gesetzten Maßnahmen könnten aber wieder aufgehoben werden, wenn die Demokraten bei den Kongresswahlen im November die Mehrheit bekommen, warnte der Präsident.

Washington D.C. (kath.net/jg)
Lebensschutz und Religionsfreiheit werden weiterhin auf der politischen Agenda der US-Regierung stehen, berichtet LifeNews. Das kündigte Präsident Donald Trump bei einem Galadiner für Vertreter evangelikaler Gemeinschaften im Weißen Haus an, denen er gleichzeitig für ihre Unterstützung dankte.

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Trump erinnerte an die Maßnahmen, die er zur Streichung öffentlicher Gelder für die International Planned Parenthood Federation gesetzt hat. Diese hätten der Organisation bereits 100 Millionen US-Dollar weniger an Einnahmen beschert, betonte er.

In den letzten Jahren habe die Regierung versucht, die Religionsfreiheit auszuhöhlen, meinte Trump offenbar in Anspielung auf umstrittene Maßnahmen seines Vorgängers Barack Obama. Doch diese Zeit sei vorbei, die Angriffe auf religiöse Gemeinschaften seien vorüber, sagte Trump.

In einer nicht öffentlichen Besprechung mit den Evangelikalen warnte der US-Präsident laut einem Bericht der NBC davor, dass viele der Maßnahmen wieder zurückgenommen werden würden, wenn die Demokraten bei den Kongresswahlen im November die Mehrheit erhalten sollten.

Unter den Gästen des Galadiners befanden sich Alveda King von der Organisation „Civil Rights for Unborn“ und Nichte des Bürgerrechtskämpfers Martin Luther King, James Dobson, der Gründer von „Focus on the Family“, der evangelikale Prediger Franklin Graham, Vizepräsident Mike Pence und Sam Brownback, Sonderbotschafter für Religionsfreiheit.

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