23 März 2018, 09:20
Zum Thema Deutschland - Islam - Christentum
 
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Gespräch zwischen dem „Weisen“ Prof. Bendixen, dem türkischen Studenten Sahin und dem slowakischen Studenten Leo. Zum Thema Deutschland, Islam und Christentum. Auszug aus dem Roman „Leo - Allah mahabba“ von Peter von Steinitz

Kisslegg (kath.net/Fe-Medienverlag) Während Leo das Wiedersehen mit Bendixen mitsamt der herzlichen Umarmung sichtlich genoss, versuchte Sahin sich rasch ein Bild von diesem Mann zu machen, von dem sein Freund soviel gesprochen hatte. Er zögerte nicht lange, sich innerlich damit einverstanden zu erklären, dass ‚dieser Mann ganz authentisch’ sein musste. Der Professor gab Sahin die Hand und formulierte ein „Merhaba günaydin!“

Verblüfft fragte er: „Sprechen Sie türkisch?“

„Leider nur ein paar Worte, aber ich liebe die Türkei. Ich will Ihnen auch sagen warum: in der Tiefe der türkischen Seele steckt viel Islamisches und sehr viel Christliches.“

Sahin wusste um die christliche Geschichte Kleinasiens, vermutete aber auch zugleich, dass es in diesem Augenblick wohl um etwas anders ging als um die türkische Seele.

Leo dachte: ‚Wieder einmal stellt der Professor einen provozierenden Gedanken in den Raum, wahrscheinlich um das Gespräch in Gang zu bringen.’

„Ich habe meinen Freund Leo hierher begleitet, weil er Sie einiges fragen wollte. Ich selbst hätte aber auch eine Frage, wenn Sie erlauben. Leo sagte mir, dass Sie den Islam ganz gut kennen.“

Durch die herzliche Begrüßung ermutigt, kam Leo ohne Umschweife zur Sache: „Genau. Mir geht es darum: was ist mit dem Christentum und was ist mit dem Islam? Sie wissen, lieber Herr Professor, dass ich mich vor einiger Zeit mit dem Gedanken getragen habe, mich taufen zu lassen...“

„Und warum haben Sie es nicht getan?“

Dass der Professor unwillkürlich ins ‚Sie’ fiel, berührte Leo schmerzlich.

„Schwer zu sagen. Der christliche Glaube imponiert mir nach wie vor. Er gibt dem Verstand etwas, aber auch dem Herzen. Aber ich finde so wenige überzeugte und überzeugende Christen, vor allem in meiner Generation. Und die in die Kirche gehen, kommen mir oft so matt vor, und wenn man ihren Glauben angreift, wehren sie sich gar nicht. Dagegen sehe ich bei den Muslimen weitgehend Leute, die, was ihren Glauben angeht, auch wirklich dahinter stehen. Und in der Moschee wird eindrucksvoll gebetet.“

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Bendixen überlegte einen kleinen Augenblick. Sahin beobachtete ihn von der Seite. Er dachte: ‚Was für ein ausdrucksvolles Gesicht hat dieser Mann, zugleich kraftvoll und sanft. Was mag er alles in seinem Leben erfahren haben? Wahrscheinlich auch manches Schwere. Aber in seinen Augen leuchtet es. Ist das Güte? Oder ist er vielleicht ein Abenteurer? Leo meint, er wäre weit über achtzig Jahre alt. Man müsste ihn fragen. Auf jeden Fall: offensichtlich ein Weiser’.

Leo fand ihn einerseits unverändert – sie hatten sich nun schon seit vielen Monaten nicht gesehen – seine herzliche Ausstrahlung machte ihn wie immer froh. Es entging ihm aber auch nicht, dass ein leicht schmerzvoller Zug auf seinem lächelnden Gesicht lag.

„Ihr beschäftigt euch beide mit der Frage nach dem Verhältnis zwischen Christentum und Islam. Etwas vereinfacht ausgedrückt: welche der beiden Religionen ist die richtige oder die bessere. – Am besten gehen wir mal der Reihe nach vor. Leo ist weder das eine noch das andere, hat aber Interesse an beiden Religionen. Ich nehme an, Du Sahin – ich darf dich doch duzen?, – bist Mohammedaner oder, wie man heute besser sagt, Muslim...?“

„Schon, aber nicht von der sehr aktiven Sorte.“

„Ich möchte zunächst mal von euch beiden wissen, was ihr von diesen Glaubensrichtungen wisst, und was ihr davon haltet. Sahin, was hältst du vom Christentum?“

Der junge Türke dachte sich: ‚die Gelegenheit hatte ich noch nie, unter Studenten ist das kein Thema’ und überlegte kurz, was ihm in der Zeit seines Aufenthalts in Deutschland besonders aufgefallen war.

„Da sind eine ganze Reihe negativer Dinge, die mir bei den Christen auffallen...“

„Nur zu! Leg´ die Sachen alle auf den Tisch, nachher untersuchen wir die Ursachen.“

„Schön. Da ist zunächst die Leichtigkeit, mit der ungeborene Kinder getötet werden. Mit wenigen Ausnahmen haben alle christlichen Länder inzwischen eine ganz liberale Gesetzgebung auf diesem Gebiet, in Kanada soll es sogar überhaupt keine diesbezügliche Einschränkung geben. Ich will nicht behaupten, dass die Sache in islamischen Ländern nicht vorkommt, aber es ist von Staats wegen verboten und bei den Leuten verpönt“. Bendixen senkte den Kopf und sagte nur: „Ja. Und weiter?“

„Was mir geradezu wie Dekadenz vorkommt, ist die Tatsache, dass Ehe und Familie, im Gegensatz zu islamischen Gesellschaften, fast ganz kaputt sind. Beinahe jede zweite Ehe wird geschieden. Die Psychologen sagen, dass die Scheidung den Kindern Schaden zufügt, egal ob sie klein sind, ganz klein oder schon erwachsen.“

Bendixen hielt den Kopf gesenkt und murmelte: „Ja. Und sonst?“

„Die Christen sagen mit Recht, dass bei uns die Stellung der Frau nicht so gut ist. Sie ärgern sich darüber, dass die Musliminnen ein Kopftuch tragen. Das letztere finde ich auch dumm – in der Türkei ist das Kopftuch übrigens verboten – aber könnte das nicht auch eine Reaktion sein auf die Zurschaustellung der Frau in den christlichen Ländern? Nur ein relativ harmloses Beispiel. Neulich sah ich bei den Weltmeisterschaften im Eiskunstlauf beim Wettbewerb der Damen mehrere Teilnehmerinnen, die halbnackt vor den Augen der ganzen Welt über das Eis glitten. Tut mir leid, eine Frau, die sich so prostituiert, ist etwas Unangenehmes – und obendrein meistens auch nicht so besonders anziehend“.

Leo dachte bei sich: ‚Der haut aber drauf, so kenn ich ihn ja gar nicht’.

Bendixen hielt immer noch das Haupt gesenkt, dann sagte er: „Leider, mein lieber Freund, hast du recht. Und was die Sache noch schlimmer macht: all das fällt uns hier inzwischen gar nicht mehr auf. Wahrscheinlich gibt es noch weitere ‚Verfallserscheinungen’ in unseren Ländern. Aber bei alledem müssen wir uns auf der anderen Seite fragen, ob diese Phänomene sich aus der christlichen Lehre ergeben oder ob sie vielleicht andere Ursachen haben.“

Leo meinte dann, als er danach gefragt wurde, was er zu den beiden Religionen zu sagen habe: „Im Prinzip würde ich mich der Kritik Sahins anschließen, was das Christentum betrifft, allerdings sieht er das vielleicht ein bisschen zu radikal. Den Islam kenne ich noch zu wenig, um über ihn urteilen zu können.“

Bendixen lächelte, allerdings ein trauriges Lächeln: „Dann werde ich mich wohl dieser undankbaren Aufgabe unterziehen müssen.“

Er nahm ein Buch aus dem Regal. „Neulich fiel mir dieses Buch in die Hand ‚Kirche unter dem Halbmond’. Darin wird an vielen Beispielen geschildert, was für ein Unterschied besteht zwischen den Ländern, in denen Muslime in der Minderheit sind, wie bei uns, und solchen, wo sie an der Macht sind (wobei untereinander noch große Unterschiede zu erkennen sind, beispielsweise zwischen Saudi-Arabien und etwa der Türkei, das ja eine laizistische Verfassung hat). Da wir in Europa durchweg Muslime als Minderheit haben, ist es für uns oft nicht so deutlich erkennbar, wie das Zusammenleben von Christen und Muslimen in anderen Ländern aussieht. Bei uns genießen sie die gleichen Rechte wie die Einheimischen, umgekehrt ist es dort aber nicht so. Hier eine Situation in Indonesien, dem größten muslimischen Land. Ein dort geborener evangelischer Pfarrer schreibt: ‚Es gibt Regionen, wo Christen große Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu bekommen, wo keine Erlaubnis zum Kirchenbau erteilt wird, und wo Menschen von ihrer Familie ausgestoßen werden, wenn sie Christen werden’.

Oder Pakistan, ein offiziell islamischer Staat mit angeblicher Religionsfreiheit. Dort gibt es nach dem glaubwürdigen Zeugnis von Europäern, die dort gelebt haben, fünf alltägliche Diskriminierungen: 1. Wird ein Christ Moslem, feiert dies die Presse. Wird ein Moslem Christ, haben seine Glaubensbrüder das Recht, den Abtrünnigen zu töten. 2. Tritt eine verheiratete christliche Frau zum Islam über, ist ihre christliche Ehe vor dem Gesetz nichtig, selbst dann, wenn sie zum Übertritt und zur Heirat mit einem Muslim gezwungen wurde. Im Klartext: jeder Muslim kann sich eine (verheiratete) Christin zur Frau nehmen, sogar gegen ihren Willen. 3. Islamische Schüler erhalten in der Schule offiziell islamischen Religionsunterricht, nicht-islamischen Schülern, also auch den christlichen, wird ein eigenständiger Religionsunterricht verwehrt. 4. Vor einem islamischen Gericht ist die Aussage eines muslimischen Mannes mehr wert als die einer muslimischen Frau; die eines Nicht-Moslems zählt noch weniger. Der Aussage einer nicht-muslimischen Frau wird kaum Bedeutung beigemessen und 5. Für Angehörige religiöser Minderheiten ist es äußerst schwierig, eine qualifizierte Beschäftigung zu bekommen.

Der Gipfel ist jedoch Saudi-Arabien.

Dort ist den Nicht-Muslimen jede Religionsausübung verboten. Nicht nur dass keine Kirchen gebaut werden dürfen, jede Art von Religionsausübung, selbst im privaten Kreis, wird bestraft, oft mit dem Tod. Ein Muslim, der Christ wird, ist des sicheren Todes. Jedes Jahr zu Weihnachten werden aus westlichen Ländern Geistliche, deren wirklicher Beruf verdeckt bleibt, nach Saudi-Arabien eingeflogen, um dort unter Lebensgefahr für die Christen (meist Gastarbeiter) Gottesdienst zu feiern. Die Gottesdienste werden in den Residenzen des jeweiligen Botschafters gefeiert, die staatsrechtlich extraterritorial sind.“

„Sahin, hast du das gewusst?“ fragte Leo.

„Nein“.

„Wie sieht es denn in der Türkei aus?“

Sahin blinzelte. Die Aufzählung der Übelstände hatte ihm mehr zugesetzt, als er wahrhaben wollte.

„Die Türkei ist ein Rechtsstaat, dort herrscht Religionsfreiheit“.

„Die Verhältnisse in der Türkei“, sagte Bendixen ruhig, „sind nicht ganz so extrem wie in anderen Ländern. Aber die Christen haben auch dort nicht annähernd die Rechte, die die Muslime hier bei uns haben. Die Kirchen haben überhaupt keinen Rechtsstatus. Wie die Christen dort behandelt werden, zeigt der Umstand, dass zur Zeit deines Urgroßvaters, also vor dem 1. Weltkrieg, fast die Hälfte der Einwohner von Istanbul Christen waren, heute sind es kaum ein Prozent.

Und wenn wir leider schon dabei sind, schmutzige Wäsche zu waschen, lieber Sahin, kann ich dir nicht verhehlen, dass die Stellung der Frau auch in der Türkei nicht die beste ist. Fast die Hälfte der Ehen sind Zwangsehen. Dass die meisten Familien zusammen bleiben, weist sie nicht unmittelbar als sittlich hochstehend aus. - Dann gibt es da die so genannten Ehrenmorde...“

Leo sagte sich: ‚etwas ungerecht ist das nun doch: sowohl Christen wie Muslime haben viel Dreck am Stecken, und ich, der ich nirgendwo hingehöre, stehe auf einmal tadellos da!’

„Aber muss man nicht unterscheiden zwischen Islam und Islamismus?“ fragte Sahin, nicht zuletzt, um von seinem Heimatland abzulenken.

„Natürlich, ich sagte ja schon, die große Mehrheit der Muslime lebt friedlich in einem meist sehr menschlichen, oft geradezu behaglichen Traditionsgefüge. Aber am Beispiel des Islamismus kann man sehr deutlich erkennen, worin sich die von dir und von mir beschriebenen Misshelligkeiten unterscheiden. Alles das, was in manchen muslimischen Ländern an Gewalt und Intoleranz vorkommt, hat seine Wurzel letztlich im Koran, allerdings in einem falsch interpretierten Koran. Wenn es in diesen Ländern friedlich zugeht – was Gott sei Dank meistens der Fall ist – dann im Grunde nur deswegen, weil man einzelne Passagen des Korans nicht allzu wörtlich nimmt. Der Teil des Koran, den Mohammed in Mekka geschrieben hat, enthält Worte des Friedens und der Verständigung, besonders mit den Juden und den Christen. Nach seiner Flucht nach Medina ändert sich aber der Ton, und es entstehen die Suren, deren Aggressivität nur durch starke Interpretationskunst gemildert werden kann. – Hier nun setzt die Bewegung an, die man Islamismus nennt, wie jeder –ismus ein Zerrbild. Vor einigen Jahren ist in Ägypten die Muslim-Bruderschaft entstanden, die vehement all diejenigen Muslime bekämpft und als Verräter darstellt, die sich aus Bequemlichkeit und Faulheit nicht der Verbreitung des Islams widmen, wobei sie durchaus passende Suren aus dem Koran zugrunde legen können, z.B. Sure 8,39: ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt....’ Dieser neue fundamentalistische Islam versteht sich als wahrer Erbe Mohammeds, der damals die Ausbreitung des Glaubens auch auf dem Wege gewaltsamer Eroberungen verwirklicht hat.“

Bendixen machte eine kleine Pause und blätterte in dem Buch. „Ein angesehener Wortführer und Vordenker des modernen Djihad ist Mawlana Abu l-Ala Mawdudi, der Gründer einer fundamentalistischen Bewegung in Pakistan. Er sagt, ich zitiere wörtlich aus diesem Buch: ‚Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“.

„Donnerwetter“, entfuhr es Leo. Er schaute, etwas unsicher, Sahin an, der inzwischen sein Pokergesicht aufgesetzt hatte.

„Versteht mich bitte recht!“ sagte Bendixen, „Es geht mir nicht darum, die Fehler bei den Christen, die du, Sahin aufgezählt hast, zu entschuldigen. Es geht schon gar nicht darum, ‚die Muslime’ anzuklagen. Ich möchte lediglich klarmachen, dass die Übelstände, die es in den christlichen Ländern gibt, eben nicht von der christliche Religion abzuleiten sind. Ganz im Gegenteil. Die Liederlichkeit, das Töten ungeborener Kinder, die Zerstörung der Ehen – das alles ist ja gerade nicht etwas, das sich aus der christlichen Lehre ergibt, sondern es erfolgt im Gegensatz zu ihr. Christus ist für das Leben, für die Familie, für die Tugenden. Im übrigen hat er alles das, was er die Menschen lehrte, selber exemplarisch vorgelebt. Er hat die Keuschheit nicht nur gepredigt, sondern auch vorgelebt. Er hat der Ehe eine neue Würde geschenkt, und dadurch dass er sie zu einem Sakrament erhob, eine Hilfestellung angeboten, damit die Ehe besser geschützt würde.
Und schließlich zum Thema Gewalt...“

Sahin unterbrach den Redefluss des Professors: „Genau dazu habe ich einige Fragen. Gibt es da bezüglich Gewaltlosigkeit nicht eine Menge Heuchelei? Neulich sah ich in einem Museum ein Bild mit verschiedenen Waffen, darunter stand ‚Arma Christi’, also muss er ja irgendwo handfeste Waffen gehabt haben, wie Lanzen, Schwerter und Spieße. Und dann ganz zu schweigen von den Kreuzzügen. Das geben ja die Christen selber zu.“

Wieder war Leo über den sonst so friedfertigen Freund erstaunt.

Da betrat Frau von Palffy den Raum und verkündete: „Herr Professor, die Schulklasse ist gekommen. Wo wollen Sie mit ihnen reden?“

kath.net-Buchtipp
Leo - Allah mahabba
Roman
Von Peter von Steinitz
Taschenbuch, 432 Seiten
2016 Fe-medienverlag
ISBN 978-3-86357-145-0
Preis Österreich: 13.20 EUR

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