26 Januar 2018, 09:00
Neuer Wirbel um den Kindersenders KiKa
 
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Nach einem Brüste-Memory für Kinder fordert öffentlich-rechtlicher Kinderkanal KiKa drei Teenager-Jungs mit Migrationshintergrund dazu auf, einen BH zu öffnen – Scharfe Kritik von großer Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“

Berlin (kath.net)
Neuer Wirbel um den deutschen Kinderkanal KiKa. Nach einem Brüste-Memory für Kinder fordert der öffentlich-rechtliche Kinderkanal in einem Online-Beitrag mit dem Titel „BH öffnen“ drei Teenager-Jungs mit offensichtlichem Migrationshintergrund dazu auf, einen BH zu öffnen, den eine Schaufensterpuppe namens Tiffany trägt. Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Dies berichtete die "Bild". Scharfe Kritik am Fernsehsender kommt von Inge Bell, Vorstand von Deutschlands größter Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“: "Das ist ein völlig falsches Signal an die KiKa-Zielgruppe der 3- bis 13-jährigen Kinder. Es ermutigt Jungs schon im Kindesalter, Mädchen buchstäblich an die Wäsche zu gehen. Und es signalisiert Mädchen schon im Kindesalter, dass Jungs ihnen an die Wäsche gehen dürfen.“

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