23 Januar 2018, 08:00
US-Präsident Trump wird bei absolut jeder Gelegenheit beschimpft!
 
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Dabei hat Trump hat es gewagt, sich mit der mächtigen Abtreibungslobby anzulegen! Und Trump hat einen Schlag gegen die Pädophilen angeordnet, aber Europa hat geschwiegen und darüber nicht berichtet! kath.net-Klartext von Bischof Andreas Laun

Salzburg (kath.net) Schon vor seiner Wahl, aber auch jetzt und fast noch mehr wird Präsident Trump bei jeder Gelegenheit beschimpft, schlecht gemacht und seine Misserfolge mit Häme berichtet. Und das nicht nur von europäischen Politikern, sondern auch von vielen Christen, auch Bischöfen! Und es sind oft dieselben, die betonen, dass sich die Kirche nur ja nicht in die Politik einmischen dürfe, es zwar oft genug mit Lob für die Regierenden tun, aber dort schweigen, wo es ihre Pflicht wäre zu reden! Den US-Präsident hingegen prügeln sie bei jeder ihnen passenden Gelegenheit, wohl auch, weil er ihnen nichts antun kann.

Wahr aber ist: die Christen sollten ihn verteidigen und loben und glücklich sein, dass Hillary Clinton die Wahl verloren hat. Nicht dass Trump nicht verbale Fehler macht, aber für seine Taten verdient er gerade aus der Sicht der Christen, vor allem der katholischen, höchstes Lob.

Trump hat es gewagt, sich mit der internationalen mächtigen Abtreibungslobby anzulegen! Und einige europäischen Staaten haben sofort protestiert und angekündigt, sie würden das Geld ersetzen, das Trump den Abtreibungs-Geschäftsleuten wegnimmt. Und es gab keinen Aufschrei in Europa, obwohl dieses Handeln von Regierungen ungeheuerlich ist: Sie nehmen ohne Rückfrage bei den Bürgern Steuergeld und schenken es den Abtreibern in den USA.

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Und jetzt hat Trump etwas getan, was vor allem die Christen zum Umdenken bringen sollte: Der Präsident der USA hat am berühmten Marsch für das Leben in Amerika eine Rede „pro life“ gehalten und sich damit mit allen Lebensschützern der Welt solidarisiert: Dabei ist Trump stolz darauf, „der erste US-Präsident zu sein, der hier im Weißen Haus beim 45. Marsch für das Leben sprechen darf.“ Er nennt die freie Abtreibung in den USA eine „unheilvolle Gerichtsentscheidung“ und erläutert: „Dadurch sei in den USA eine der schlimmsten Abtreibungsgesetzgebung auf der Welt eingeführt worden.“ Er hätte hinzufügen können: Und diese Gesetzgebung hat in der ganzen Welt Nachahmung gefunden und hat sich im Denken von Millionen so festgesetzt, als ob sie bis zum Ende der Welt unveränderbar wäre wie der Nazi-Mythos vom tausendjährigen Reich. Aber jetzt sieht Trump Hoffnung und glaubt, gestützt auf Umfragen, zu wissen, „dass die meisten US-Bürger keine Abtreibung bis zur Geburt wünschen“ womit er die schlimmste und abartigste Form der Abtreibung genannt hat. Und er verspricht: „Unter meiner Administration werden wir immer das allererste Recht in der Unabhängigkeitserklärung verteidigen. Dies ist das Recht auf Leben.“ Dann erwähnt der Präsident, dass er darum Geldmittel für Abtreibungen gestrichen und die Gewissensfreiheit in diesem Bereich für Ärzte und Personal wieder eingeführt habe. Denn Obama hatte sie abgeschafft: Diese wurde eingeschränkt und das Zuwiderhandeln bestraft. Ein markantes Beispiel kann man bei dem Slowaken Vladimir Palko lesen: Zuerst hatte Präsident Obama in einem scheinbar guten Gespräch dem Präsidenten der US-Bischofskonferenz Kardinal Dolan eine Korrektur der Bestimmungen versprochen, die die Religionsfreiheit bezüglich sensibler Fragen wie des Lebensrechtes einschränkten und auch katholische Einrichtungen zwingen wollten, Abtreibungen zuzulassen und Verhütungsmittel zu verteilen. Aber dann: Wenig später war alles anders, berichtete Dolan enttäuscht, der Präsident habe ihn angerufen und mitgeteilt, die Bestimmungen werden nicht geändert, und die Kirche habe nur wenig Zeit sich anzupassen. Der Kardinal antwortete: „Wir brauchen keine Zeit, weil wir uns nicht anpassen werden!“.
Trump korrigierte seinen Vorgänger!

Und er sieht dieses sein Handeln in einem größeren, vor allem durch die Gender-Ideologie verstärktem Zusammenhang: „Wir schützen die Heiligkeit des Lebens der Familie als das Fundament unserer Gesellschaft“ Aber Trump weiß auch um die Grenzen seiner Möglichkeiten und sagt darum, er und alle die in diesen Fragen hinter ihm stehen, können nur erfolgreich sein „durch die Herzen und die Seelen und das Gebet der Menschen“. Nachdem Trump noch auf das bewegende Beispiel einer großen Lebensschützerin hingewiesen hat, bedankte sich der Präsident bei den Teilnehmern des Marsches, wie es kein Papst hätte eindrucksvoller formulieren können: „Wir sind immer bei euch. Möge Gott euch und die USA segnen. Danke. Danke.“

Wir Christen sollten antworten: Danke, danke, danke Herr Präsident Trump!

Hoffentlich wachen angesichts dieser berührenden Rede wenigstens die Katholiken weltweit auf, befreien sich von ihren Vorurteilen und machen eine ähnliche Rede eines Politikers in Europa denkmöglich!

Aber jetzt auch noch dies zum Thema Trump:

Trump hat, von den linken Medien unbeachtet, einen Schlag gegen die Pädophilen angeordnet – aber Europa hat geschwiegen und darüber nicht berichtet. Kein Wunder, weil es selbst zu tief in diesem Sumpf steckt, wenn man bedenkt, dass es in Holland sogar eine Partei gab, deren Ziel u.a. die Legalisierung der Pädophilie war und wie tief der Kindesmissbrauch nicht nur in staatliche, sondern sogar in kirchliche Einrichtungen eingedrungen war und dass bis heute ein bekennender Pädophiler im Europäischen Parlament sitzt.

Trump hatte auch den Mut, die muslimische Einwanderung zu bremsen – im Unterschied zu europäischen Politikern, die den Islam nur schönreden oder überlegen, auch sachliche Kritik am Islam zu bestrafen. Von Frau Merkel soll das Urteil stammen, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Als ob es nicht genug Belege für das Gegenteil gäbe, in den Taten und im Koran!

Was will man eigentlich noch? Es scheint derzeit keinen Politiker auf der ganzen Welt zu geben, der so eindeutig gemäß den Geboten des Naturrechts handelt wie Trump. Dass er nicht immer diplomatisch ist und seine Worte bei vielen Gelegenheiten besser überlegen sollte, ist wahr, hebt aber seine guten Taten nicht auf. Die Feinde Trumps sollten sich endlich um jene Toleranz bemühen, die sie ständig predigen! Wir brauchen dringend ein Umdenken! Ist es wirklich unmöglich, sich von Marx und seinen Gefolgsleuten, Lenin, Stalin und denen im feinen Anzug, zu trennen? Wer hat den Fall des Eisernen Vorhangs für möglich gehalten und vorausgesehen (außer dem hl. Papst Johannes Paul II.), wie Kardinal Meisner es von einem Gespräch mit dem Papst erzählte? Warum soll nicht auch der staatlich legitimierte Massenmord an ungeborenen Kindern zu einem Ende kommen, wenn die Staaten endlich tun, was sie müssten, wie es der genannte Papst lehrte, auch wenn kein Gesetz der Welt bestimmte Verbrechen einmal für immer verhindern kann. Gott mache uns wieder sehend für das Recht auf Leben und schenke uns die Kraft, entsprechend zu bekennen und zu handeln.

Archivfoto Weihbischof Laun




Video - March for Life 2018 Washington DC - Livemitschnitt des Grußwortes von US-Präsident Donald Trump und Vize Mike Pence











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