17 Mai 2017, 12:30
Erstkommunion? - Rette sich wer kann!
 
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„An diesem Sonntag war in 'unserer' Kirche Erstkommunion. Man hatte uns gewarnt.“ Kommentar von Tobias Klein

Berlin (kath.net/Blog „Huhn meets Ei“/tk) An diesem Sonntag war in "unserer" Kirche Erstkommunion. Man hatte uns gewarnt. Nun ja, "gewarnt" ist vielleicht ein bisschen übertrieben; aber als bei den Vermeldungen am Sonntag zuvor auf die bevorstehende Erstkommunion hingewiesen wurde, ließ der Kaplan durchblicken, er habe durchaus Verständnis, wenn dem Einen oder Anderen der Trubel einer Erstkommunion einfach zu viel sei. In diesem Fall könne man ja vielleicht einfach woanders zur Sonntagsmesse gehen. Aber für die Erstkommunionkinder beten solle man in jedem Fall.

Ich selbst war schon seit Jahren – ohne dass ich mich jetzt erinnern könnte, woran das eigentlich lag – bei keiner Erstkommunion mehr gewesen und fand trotz Warnung, dieses Jahr sei es dann aber wohl mal wieder Zeit. In vielen, ja sehr vielen anderen Gemeinden wird die Erstkommunion ja traditionell am Weißen Sonntag gefeiert; und es war mir nicht entgangen, dass schon im Vorfeld dieses Datums Dominik Blum, seines Zeichens Leiter des Referats Erwachsenenseelsorge beim Bischöflich Münsterschen Offizialat Vechta, einen Kommentar zum Thema Erstkommunion auf katholisch.de veröffentlicht hatte. Genauer gesagt ging es darum, die 'guten Katholiken' – mit denen katholisch.de ja bekanntermaßen in Dauerfehde liegt – auf die anstehenden Erstkommunionfeiern einzustimmen. Vor allem auf die grässlichen Eltern der Erstkommunionkinder. Der Kommentar ist relativ geschickt aufgebaut, also so, wie man es vermutlich im Journalistenhandbuch unter "Kommentar/Glosse: Aufbau, geschickter" findet. Im ersten Drittel des Texts schlüpft Blum nämlich selbst in die Rolle eines 'guten Katholiken' und suggeriert damit den Lesern aus diesem Lager – sofern es solche gibt –, er sei auf ihrer Seite; nur um ihnen dann im zweiten Absatz die Augen darüber zu öffnen, dass sie komplett daneben liegen, wenn sie glauben, die Kirche gehöre ihnen. Weil, schließlich hat der Herr selbst gesagt: "Lasset die Kindlein zu mir kommen, und ihre grässlichen Mütter auch."

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Ein bisschen weniger Polemik gefällig? Gern! Im Grunde hat Herr Blum nämlich nicht so ganz Unrecht. Die Akzeptanz – oder, von Fall zu Fall, mangelnde Akzeptanz – regelmäßiger Kirchgänger gegenüber solchen Leuten, die nur zu besonderen Anlässen in der Kirche auftauchen, ist tatsächlich ein Thema, über das man mal reden sollte. Man könnte das zwar wesentlich empathischer tun, zum Beispiel, wenn man Simcha Fisher wäre – aber na gut, es kann halt nicht jeder Simcha Fisher sein. (Genau genommen kann das eigentlich überhaupt niemand, außer eben Simcha Fisher; aber das nur am Rande.)

Also, noch einmal: Grundsätzlich hat Dominik Blum nicht ganz Unrecht, wenn er eine bessere Willkommenskultur für seltene Kirchgänger einfordert. Und es mag durchaus 'gute Katholiken' geben – nein, ich bin sicher, dass es sie gibt -, die eine Erstkommunionfeier in ihrer Gemeinde tatsächlich aus den von Blume genannten Gründen ("Alle Parkplätze vor der Kirche sind zugestellt und auch die Sitzplätze in den Bänken überfüllt", "Die Mütter der Kommunionkinder in ultrakurzen Röcken und hochhackigen Schuhen unterhalten sich zu laut vor Beginn des Gottesdienstes. Väter filmen und fotografieren ohne Pause, Kaugummi kauend", "Die gestylten Kids warten auf ihre Geschenke, sind schlecht vorbereitet und undiszipliniert") als eine schwere Prüfung empfinden. Aber vielleicht macht der Herr Seelsorgeamtsreferent es sich doch ein bisschen zu einfach, wenn er den von ihm angesprochenen Konflikt auf ein rein geschmäcklerisches Naserümpfen über Oberflächlichkeiten reduziert. Ich jedenfalls habe in der laufenden Erstkommunion-Saison schon so allerlei zu hören bekommen, was für einen gläubigen Katholiken ein weit größeres und ernsthafteres Ärgernis darstellt als keinen Parkplatz zu bekommen oder seinen Stammplatz in der Kirchenbank besetzt vorzufinden.

So berichtete ein Freund aus Österreich, er habe live erlebt, wie ein Erstkommunionkind die ihm gespendete Hostie nicht verzehrt, sondern in der Hand behalten und mit zurück in die Bank genommen habe. Darauf hingewiesen, dass das so nicht gehe, habe das Kind die Hostie schließlich doch in den Mund genommen, aber gleich darauf wieder ausgespuckt – woraufhin die Mutter (!) Anstalten gemacht habe, den Leib des Herrn in ein Taschentuch zu wickeln und einzustecken. Okay, das mag ein Extrembeispiel sein. Aber auch sonst hört man von Priestern und ehrenamtlichen Katecheten viele Klagen über Familien, denen die religiöse Bedeutung der Erstkommunion völlig gleichgültig ist und die um einer schönen Familienfeier willen den Gottesdienstbesuch als mehr oder weniger lästige Pflichtübung in Kauf nehmen. Vereinzelt sollen Eltern sogar schon die Frage aufgeworfen haben, ob ein Gottesdienst zur Erstkommunion denn unbedingt sein müsse. Und auch von katechetischen Fehlschlägen hört man so allerlei. In einer mir nicht namentlich bekannten Kirchengemeinde soll die Gemeindereferentin noch bei der "Generalprobe" zum Erstkommuniongottesdienst das Wesen der Eucharistie mit den Worten "Wir erhalten Brot und denken dabei an Jesus" beschrieben haben. Wir erhalten Brot und denken dabei an Jesus? Das soll Eucharistie sein? Bei mir heißt das Frühstück.

Gemessen an solchen Schauergeschichten war die Erstkommunion in "unserer" Kirche gar nicht so schlimm, in Teilen sogar deutlich besser, als ich mir das vorgestellt hätte. Gleichzeitig erreichten die von Dominik Blum angesprochenen Aspekte ein Ausmaß, das mich dann doch überraschte. Schon vor dem Aufbruch zur Kirche hatten meine Liebste und ich darüber spekuliert, wie viele Erstkommunionkinder es wohl überhaupt geben würde – angesichts der Tatsache, dass wir bisher so gut wie nie mehr als zwei oder drei Kinder im erstkommuniontauglichen Alter in der Kirche gesehen hatten. "Ich glaube nicht, dass es mehr als sieben sind", meinte meine Liebste. "Ich glaube, es sind drölf", widersprach ich. Tatsächlich waren es sechzehn. (Und dies trotz der Tatsache, dass es am selben Ort schon am Samstagnachmittag einen Erstkommuniongottesdienst gegeben hatte, und im ganzen Pastoralen Raum, wenn ich das richtig mitbekommen habe, vier). Folglich waren 16 der 26 Bankreihen der Kirche für die Familien der Erstkommunionkinder reserviert; die regelmäßigen Kirchgänger, sofern sie nicht dem Rat des Kaplans gefolgt und lieber woanders zur Messe gegangen waren, drängten sich in den hinteren Reihen. Vor Beginn der Messe herrschte eine solche Geräuschkulisse, dass der Pfarrer, als er ein paar organisatorische Ansagen machen wollte (unter anderem diese: "Ich möchte Sie bitten, während der Messe nicht zu fotografieren. Damit meine ich, dass Sie nicht fotografieren sollen."), trotz Mikrofon Mühe hatte, sich Gehör zu verschaffen. Insgesamt war sich der Pfarrer offenkundig sehr bewusst, es mit einem überwiegend kirchenfremden Publikum zu tun zu haben, und bewältigte diese Herausforderung mit humorvoller Bestimmtheit. Als am Ende des Tagesgebet nur die hinteren Reihen mit "Amen" antworteten, erklärte er geduldig, dass die Gemeinde an dieser Stelle "Amen" sagen solle und was das bedeute, und wiederholte anschließend die Schlussformel des Gebets. Er wies auch freundlich, aber nachdrücklich darauf hin, dass während der Wandlung und zwischen dem Agnus Dei und dem Gang zur Kommunion gekniet werden solle. In der Gottesdienstbroschüre fanden sich unter dem Programmpunkt "Kommunion" die Sätze:

"In der Kommunion empfangen die Gläubigen unter der Gestalt von Brot (und Wein) den Leib (und das Blut) Jesu Christi. Die Einladung zur Kommunion gilt denen, die das Verständnis dieser neuen heiligen Bedeutung in ihrem Glauben annehmen. Wer diesen Glauben nicht mitbringt oder für wen dieser Schritt aus anderen Gründen unredlich wäre, sollte dieses Mahl nicht empfangen."

Die Kinder waren übrigens entzückend. Aber die Kinder sind ja eigentlich nie das Problem. Wenn die nicht verstehen, worum es bei der Erstkommunion geht, dann ist das nicht ihre Schuld, sondern die derjenigen, die es versäumt haben, es ihnen verständlich zu machen. Aber oft verstehen die Kinder wohl mehr davon als ihre Familien. Folgerichtig wurde die Predigt durch einen Staffelvortrag einiger der Erstkommunionkinder ersetzt, die darüber referierten, was sie in der Erstkommunionvorbereitung gelernt hatten. Ich fand zwar, in Hinblick auf den Anlass hätte das Sakrament der Eucharistie etwas mehr im Mittelpunkt stehen können (der Tabernakel wurde als der Ort bezeichnet, an dem "das heilige Brot aufbewahrt wird"), aber im Großen und Ganzen hatte es schon was, dass Kinder die Erwachsenen über Grundlagen des katholischen Glaubens belehrten, einschließlich des Sakraments der Beichte. – Dass die Kinder während des Eucharistischen Hochgebets um den Altar herum standen, als würden sie konzelebrieren, fand ich persönlich nicht so gelungen, ebensowenig, dass der professionelle Fotograf, der bestellt worden war, um das private Fotografieren obsolet zu machen, während der Kommunionspendung um den Altar herumhampelte, um Close-Ups zu machen. Aber, wie gesagt: Alles in Allem fand ich den Gottesdienst von der gestalterischen Seite her gar nicht so übel.

Dennoch: Auch die gelungenste Gestaltung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Situation im Grunde absurd ist. Dass einmal im Jahr das Kirchenschiff von Leuten okkupiert wird, die ansonsten nie dort zu sehen sind und die deutlich zu erkennen geben, dass sie mit dem Gottesdienst als solchem herzlich wenig anzufangen wissen - die aber gleichwohl überzeugt sind, für diesen einen Sonntag gehöre die Kirche ihnen, schließlich sind es ihre Kinder, die im Mittelpunkt der Feier stehen. Das Problem daran ist nicht nur - wie Dominik Blum meint -, dass die regelmäßigen Kirchgänger sich am Erstkommunionsonntag in einem ganz handgreiflichen Sinne an den Rand gedrängt sehen. Das geht schließlich wieder vorbei. Das eigentliche, strukturelle Problem sitzt tiefer. Martin Recke schreibt in seinem lesenswerten Essay über das Phänomen "Kulturkatholizismus":

"Es handelt sich um katholisch getaufte und aufgewachsene Menschen, die ihren Glauben nicht oder nur eingeschränkt praktizieren, die zum Teil auch gar nicht mehr glauben, aber sich weiterhin als katholisch bezeichnen, in Deutschland in der Regel auch Kirchensteuer zahlen und zu verschiedenen Gelegenheiten kirchliche Dienstleistungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung, Hochzeit, Beerdigung oder den feierlichen Gottesdienst zu Weihnachten in Anspruch nehmen. [...] Zudem überfordert die Anspruchshaltung der Kulturkatholiken schon heute die ausgedünnten und überalterten Kerngemeinden wie auch die hauptamtlichen Apparate. Eine schöne Taufe, Erstkommunion, Firmung, Hochzeit, Beerdigung oder Messe zu Weihnachten ist auf Ressourcen angewiesen, die der kirchensteuerfinanzierte Apparat nicht selbst herstellen kann."

Noch schärfer formuliert es Peter Winnemöller in The GermanZ:

"In jedem Unternehmen, das wirtschaftlich arbeiten muß, wäre das Projekt Erstkommunion längst einer Kosten- Nutzen- Rechnung zum Opfer gefallen. [...] Mit einem sagenhaften Aufwand werden religiös nicht sozialisierte und desinteressierte Kinder kirchlich nicht gebundener desinteressierter Eltern in sechs bis sieben Monaten auf den einen Sonntag vorbereitet. Dieser Sonntag ist für alle nur Stress. [...] Und alle sind froh, wenn es vorbei ist und man glücklich und zufrieden beim Sektempfang mit der Familie ist. Und wenn sie es auch niemals zugeben würden, auch die Pfarrer sind jedes Jahr froh, wenn sie das ohne größere Zwischenfälle geschafft haben. An der Unsinnigkeit dieser Veranstaltung hat wohl kaum einer Zweifel."

Natürlich liegt hier ein Dilemma vor. Gerade wer die Sakramente ernst nimmt, wird sie niemandem leichtfertig vorenthalten wollen. Natürlich ist es gut, wenn viele Kinder zur Erstkommunion gehen. Anders ausgedrückt: Es ist besser, ein Kind geht zur Erstkommunion, als dass es nicht zur Erstkommunion geht. Um nochmals Dominik Blum zu zitieren:

"Sakramente sind immer gratis, aber nie umsonst, schrieb der Pastoraltheologe Ottmar Fuchs. Ihre Wirksamkeit bemisst sich nicht an der Häufigkeit des Kirchenbesuchs, sondern an der Gnade, die das Herz und den Tag froh macht. Das gilt ganz besonders für die Eucharistie. Sie ist nicht eine Belohnung für die Braven und Vollkommenen, sondern Stärkung und Heilmittel auf dem Weg des Lebens und Glaubens."

Auch bei den Eltern und sonstigen Familienmitgliedern mag dieser Anlass, doch einmal eine Kirche von innen zu sehen zu bekommen und eine Heilige Messe mitzuerleben, eine "Tür öffnen", eine gewisse Offenheit für den Glauben und einen Ansatz von Verständnis dafür, was die Kirche ist und tut, bewirken. Vielleicht. Die Hoffnung sollte man jedenfalls nicht aufgeben. Aber sollte es nicht möglich sein, Eltern, die (aus welchen Gründen auch immer) Wert darauf legen, dass ihre Kinder zur Erstkommunion gehen, begreiflich zu machen, dass sie sich dann auch ein bisschen dafür interessieren sollten, worum es bei der Erstkommunion eigentlich geht? Und dass es eventuell hilfreich wäre, schon in den Wochen vor dem großen Ereignis gelegentlich mal eine Sonntagsmesse mitzufeiern?

Den Zugang zu den Sakramenten möglichst "niederschwellig" zu gestalten, damit sich ja niemand überfordert fühlt und womöglich gar beschwert, kann jedenfalls kaum die richtige Lösung sein. Erstens wird das der Würde und Heiligkeit des Sakraments nicht gerecht; zweitens würde dies eine Kapitulation vor dem "Identität-Relevanz-Dilemma" bedeuten – eine Kapitulation, die darauf hinausläuft, eben jenen "Kulturkatholizismus" zu befriedigen, der die Kirche innerlich aushöhlt. Und drittens, nicht zuletzt, wäre dies auch für diejenigen Eltern unbefriedigend, die tatsächlich Wert auf eine fundierte Sakramentenkatechese für ihre Kinder legen. Ich zumindest hätte erhebliche Bedenken, Gideon und Bernadette in die Mühle der allgemeinen Erstkommunionvorbereitung zu werfen.

Gibt es Auswege? Gewiss! Meine Liebste und ich haben ja noch einige Jahre Zeit, bis das Thema für uns akut wird, aber wir machen uns jetzt schon Gedanken darüber, ob wir entweder versuchen sollten, uns selbst in die Erstkommunionkatechese unserer Pfarrgemeinde einzubringen, oder ob wir auf privater Basis ein "ergänzendes Angebot" zum regulären katechetischen Unterricht organisieren sollten, gerade auch für die Eltern. Natürlich würde man damit nicht alle erreichen, die es betrifft - wahrscheinlich nicht einmal die Mehrheit. Aber selbst wenn nur wenige mitmachen, wäre doch schon etwas gewonnen.

Und wenn gar nichts anderes hilft, kann man wenigstens die eigenen Kinder aus der allgemeinen Erstkommunionvorbereitung 'rausnehmen und selbst auf den Sakramentenempfang vorbereiten. – Geht das? - Das geht! Peter Winnemöller schreibt:

"Für Familien, denen das Sakrament wirklich etwas bedeutet, sei ganz dringend die Frühkommunion empfohlen. Kinder von praktizierenden Familien sind in der Regel wesentlich früher reif und können mit einer guten privaten Vorbereitung viel besser zur ersten heiligen Kommunion geführt werden. Man lasse sich da nicht vom Pfarrer ins Bockshorn jagen, die Eltern bestimmen, wann ein Kind zur Erstkommunion gehen kann."

Dazu, wie Eltern dafür Sorge tragen können, dass die Heiligkeit und das Mysterium der Eucharistie im allgemeinen Trubel der Erstkommunionfeierei nicht zu kurz kommt, erschien jüngst auf der englischsprachigen Website Catholic Link ein Artikel der fünffachen Mutter Becky Roach; eine freie Zusammenfassung dieses Artikels in deutscher Sprache ist bei kath.net erschienen. Die dort versammelten Anregungen - die sich sowohl auf das gemeinsame Gebet mit den Kindern, die Beichte und den Besuch der Messe und der Eucharistischen Anbetung beziehen als auch auf die richtige Auswahl von Geschenken - kann ich nur wärmstens empfehlen.

(Aber ich hab natürlich gut reden. Bis zum Ernstfall sind es ja, wie gesagt, noch einige Jahre...)

Symbolbild: Erstkommunion








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